Tier- und Umweltschutz

Allah hat Tiere, Pflanzen, Wasser, Erde und Luft erschaffen. Deshalb soll der Muslim mit dieser Schöpfung verantwortungsvoll umgehen. Darum gilt: Der Mensch darf die Natur nutzen, aber er darf sie nicht ohne Grund beschädigen oder aus Gier ausbeuten. Tiere sind Geschöpfe Allahs. Deshalb soll der Muslim sie mit Barmherzigkeit, Geduld und Respekt behandeln. Im Islam ist es verboten, Tiere zu quälen, sie hungern zu lassen oder ihnen unnötige Schmerzen zuzufügen. Wer ein Tier besitzt, muss ihm Futter, Wasser, Schutz und eine gute Behandlung geben. Der Muslim darf Tiere nicht zum Spaß verletzen, jagen oder töten. Wenn ein Tier geschlachtet werden muss, soll das schnell, sauber und ohne unnötiges Leid geschehen. Der Islam lehrt: Auch kleine gute Taten gegenüber Tieren sind bei Allah wertvoll.

Das gilt auch für den Umgang mit der Umwelt: Wasser ist eine Gabe Allahs. Deshalb soll der Muslim es nicht verschwenden, auch wenn viel davon vorhanden ist. Der Muslim soll seine Umgebung sauber halten und keinen Müll auf Straßen, Wegen, in Gewässern oder in der Natur zurücklassen. Bäume, Pflanzen und fruchtbares Land sollen geschützt werden, weil sie Menschen und Tieren nutzen. Etwas zu pflanzen oder der Natur zu nutzen, kann eine gute Tat sein, von der Menschen und Tiere profitieren. Der Muslim denkt nicht nur an seinen eigenen Vorteil. Er achtet auch darauf, wie sein Verhalten Tiere, Menschen und die Umwelt beeinflusst. So bedeutet Tier- und Umweltschutz im Islam: Der Muslim behandelt die Schöpfung Allahs als etwas, das Allah ihm anvertraut hat, und verursacht keinen unnötigen Schaden.

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Warum soll ein Muslim mit Tieren, Pflanzen, Wasser, Erde und Luft verantwortungsvoll umgehen?
Weil Allah diese Schöpfung erschaffen hat.
Weil die Natur dem Menschen völlig allein gehört.
Weil Tiere und Pflanzen wichtiger sind als Menschen.
Weil ein Muslim die Natur gar nicht nutzen darf.
Weil nur Wasser zur Schöpfung Allahs gehört.
Wie darf der Mensch die Natur im Islam nutzen?
Er darf die Natur nutzen, aber nicht grundlos beschädigen.
Er darf die Natur nicht aus Gier ausbeuten.
Er darf die Natur zerstören, wenn er davon einen Vorteil hat.
Er darf mit der Natur umgehen, ohne an Folgen zu denken.
Er darf die Natur nur ansehen, aber niemals benutzen.
Wie soll ein Muslim Tiere behandeln?
Er soll Tiere mit Barmherzigkeit behandeln.
Er soll Tiere mit Geduld behandeln.
Er soll Tiere mit Respekt behandeln.
Er darf Tiere grob behandeln, wenn sie ihm gehören.
Er muss Tiere nur dann gut behandeln, wenn andere Menschen zusehen.
Welche Behandlung von Tieren ist im Islam verboten?
Tiere zu quälen ist verboten.
Tiere hungern zu lassen ist verboten.
Tieren unnötige Schmerzen zuzufügen ist verboten.
Ein Tier gut zu versorgen ist verboten.
Einem Tier Wasser zu geben ist verboten.
Was muss jemand tun, wenn er ein Tier besitzt?
Er muss dem Tier Futter geben.
Er muss dem Tier Wasser geben.
Er muss dem Tier Schutz geben.
Er muss das Tier gut behandeln.
Er darf das Tier vernachlässigen, solange es noch lebt.
Warum darf ein Muslim Tiere nicht zum Spaß verletzen, jagen oder töten?
Weil Tiere nicht zum Vergnügen verletzt werden dürfen.
Weil Tiere nicht zum Spaß getötet werden dürfen.
Weil Tiere niemals sterben dürfen.
Weil Jagen zum Spaß immer eine gute Tat ist.
Weil Tiere nur dann zählen, wenn sie einem Menschen gehören.
Wie soll ein Tier geschlachtet werden, wenn eine Schlachtung nötig ist?
Die Schlachtung soll schnell geschehen.
Die Schlachtung soll sauber geschehen.
Die Schlachtung soll ohne unnötiges Leid geschehen.
Die Schlachtung darf absichtlich langsam und schmerzhaft sein.
Bei der Schlachtung spielt der Umgang mit dem Tier keine Rolle.
Wie bewertet der Islam kleine gute Taten gegenüber Tieren?
Auch kleine gute Taten gegenüber Tieren sind bei Allah wertvoll.
Kleine gute Taten gegenüber Tieren zählen nie.
Nur große Taten gegenüber Menschen können gut sein.
Ein Tier gut zu behandeln hat bei Allah keinen Wert.
Nur teure Hilfe für Tiere zählt als gute Tat.
Warum soll ein Muslim Wasser nicht verschwenden?
Weil Wasser eine Gabe Allahs ist.
Weil Verschwendung auch dann falsch ist, wenn viel Wasser vorhanden ist.
Wasser darf nur geschützt werden, wenn es knapp ist.
Wasser ist nur wichtig, wenn Menschen es sehen.
Ein Muslim darf Wasser verschwenden, wenn er dafür bezahlt hat.
Wie soll ein Muslim mit Straßen, Wegen, Gewässern und der Natur umgehen?
Er soll Orte sauber halten.
Er soll keinen Müll auf Straßen oder Wegen zurücklassen.
Er soll keinen Müll in Gewässern oder in der Natur zurücklassen.
Müll ist egal, wenn er klein ist.
Müll darf in der Natur bleiben, wenn niemand ihn sieht.
Warum sollen Bäume, Pflanzen und fruchtbares Land geschützt werden?
Weil sie Menschen Nutzen bringen.
Weil sie Tieren Nutzen bringen.
Weil sie dem Menschen keinen Nutzen bringen.
Weil fruchtbares Land wertlos ist.
Weil nur Wasser geschützt werden soll.
Warum kann Pflanzen oder Nutzen für die Natur eine gute Tat sein?
Weil Menschen davon profitieren können.
Weil Tiere davon profitieren können.
Weil nur der eigene Vorteil zählt.
Weil Pflanzen keinen Wert haben.
Weil Natur nur dann zählt, wenn sie Geld bringt.
Woran soll ein Muslim bei seinem Verhalten gegenüber Tieren, Menschen und Umwelt denken?
Er soll nicht nur an seinen eigenen Vorteil denken.
Er soll beachten, wie sein Verhalten Tiere beeinflusst.
Er soll beachten, wie sein Verhalten Menschen beeinflusst.
Er soll beachten, wie sein Verhalten die Umwelt beeinflusst.
Er soll nur an seinen schnellen Nutzen denken.
Was bedeutet Tier- und Umweltschutz im Islam?
Die Schöpfung Allahs soll als anvertrautes Gut behandelt werden.
Unnötiger Schaden soll vermieden werden.
Die Schöpfung darf ohne Grund beschädigt werden.
Tiere und Umwelt sind im Islam unwichtig.
Tier- und Umweltschutz bedeutet, dass der Mensch die Natur gar nicht nutzen darf.