Terrorismus

Terrorismus ist im Islam verboten, weil er Angst, Chaos und Unsicherheit unter den Menschen verbreitet.

Der Islam erlaubt nicht, dass jemand im Namen der Religion andere Menschen in Schrecken versetzt. Wer Terror mit islamischen Worten rechtfertigt, verdreht die Religion und handelt gegen ihre klaren Grundsätze. Muslime dürfen nicht einfach selbst entscheiden, andere Menschen zu bedrohen, zu bestrafen oder anzugreifen. Der Islam lehrt, dass Sicherheit ein großes Gut ist und dass Menschen nicht in ständiger Angst leben sollen.

Der Prophet Muhammad verbot es, Menschen zu erschrecken, selbst wenn es nur als Spaß gemeint ist.

Terrorismus gehört zu Unrecht und Verderben auf der Erde und wird im Islam streng abgelehnt. Kein Ziel, keine Wut und keine politische Lage können Terrorismus erlauben. Ein Muslim darf seine Religion nicht durch Gewalt, Einschüchterung oder blinden Hass vertreten.

Wer den Islam verstehen will, darf ihn nicht von Extremisten lernen, sondern muss ihn aus dem Koran, der Sunna, also dem Vorbild des Propheten, und dem Verständnis der anerkannten Gelehrten lernen.

Der Islam ruft dazu auf, Unrecht mit erlaubten Mitteln abzulehnen und nicht selbst neues Unrecht zu begehen. Wahre Stärke im Islam bedeutet nicht, Menschen Angst zu machen, sondern Allah zu gehorchen und Grenzen nicht zu überschreiten. Ein Muslim soll für Sicherheit, Gerechtigkeit und Frieden stehen und darf Terrorismus weder gutheißen noch schönreden.

Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.

Koran Sure 5, Vers 32

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Warum ist Terrorismus im Islam verboten?
Terrorismus verbreitet Angst und Unsicherheit unter Menschen.
Terrorismus bringt Chaos unter Menschen.
Terrorismus ist nur verboten, wenn er gegen Muslime gerichtet ist.
Terrorismus ist erlaubt, wenn er schnell ein Ziel erreicht.
Terrorismus ist im Islam nur eine persönliche Meinung.
Darf jemand im Namen der Religion Schrecken unter Menschen verbreiten?
Nein, der Islam erlaubt das nicht.
Ja, wenn derjenige behauptet, er handle für den Islam.
Ja, wenn die Menschen dadurch gehorchen.
Ja, wenn der Schrecken nur kurz dauert.
Ja, wenn der Täter religiöse Worte benutzt.
Was tut jemand, der Terrorismus mit islamischen Worten rechtfertigt?
Er verdreht die Religion.
Er handelt gegen klare Grundsätze des Islam.
Er erklärt den Islam besonders gut.
Er zeigt damit wahre religiöse Stärke.
Er macht Terrorismus erlaubt.
Dürfen Muslime eigenmächtig andere Menschen bedrohen, bestrafen oder angreifen?
Muslime dürfen nicht selbst entscheiden, andere Menschen zu bedrohen.
Muslime dürfen nicht selbst entscheiden, andere Menschen zu bestrafen.
Muslime dürfen nicht selbst entscheiden, andere Menschen anzugreifen.
Muslime dürfen andere Menschen angreifen, wenn sie sich religiös im Recht fühlen.
Muslime dürfen andere Menschen bedrohen, wenn sie damit Druck ausüben wollen.
Welche Bedeutung hat Sicherheit im Islam?
Sicherheit ist ein großes Gut.
Menschen sollen nicht in ständiger Angst leben.
Sicherheit ist nur wichtig, wenn alle Menschen Muslime sind.
Ständige Angst ist im Islam ein gutes Mittel zur Erziehung.
Unsicherheit ist erlaubt, wenn sie politisch nützlich ist.
Was lehrte der Prophet Muhammad über das Erschrecken von Menschen?
Er verbot es, Menschen zu erschrecken, selbst wenn es nur als Spaß gemeint ist.
Er erlaubte es, Menschen zum Spaß zu erschrecken.
Er verbot Erschrecken nur, wenn es lange dauert.
Er erlaubte Erschrecken, wenn der andere danach lacht.
Er erlaubte Erschrecken, wenn dadurch Gehorsam entsteht.
Wie beurteilt der Islam Terrorismus im Zusammenhang mit Unrecht und Verderben auf der Erde?
Terrorismus gehört zu Unrecht.
Terrorismus gehört zu Verderben auf der Erde.
Terrorismus ist ein erlaubtes Mittel gegen Verderben.
Terrorismus ist nur dann Unrecht, wenn er erfolglos bleibt.
Terrorismus wird im Islam nur schwach kritisiert.
Kann ein Ziel, Wut oder eine politische Lage Terrorismus erlaubt machen?
Kein Ziel macht Terrorismus erlaubt.
Wut macht Terrorismus nicht erlaubt.
Eine politische Lage macht Terrorismus nicht erlaubt.
Terrorismus wird erlaubt, wenn das Ziel wichtig genug wirkt.
Terrorismus wird erlaubt, wenn die Täter sehr wütend sind.
Wie darf ein Muslim seine Religion nicht vertreten?
Ein Muslim darf seine Religion nicht durch Gewalt vertreten.
Ein Muslim darf seine Religion nicht durch Einschüchterung vertreten.
Ein Muslim darf seine Religion nicht durch blinden Hass vertreten.
Ein Muslim soll seine Religion durch Schrecken verbreiten.
Ein Muslim darf blinden Hass benutzen, wenn er religiöse Worte sagt.
Von wem soll man den Islam lernen, wenn man ihn richtig verstehen will?
Man soll den Islam aus dem Koran lernen.
Man soll den Islam aus der Sunna (Vorbild des Propheten) lernen.
Man soll den Islam mit dem Verständnis der anerkannten Gelehrten lernen.
Man soll den Islam von Extremisten lernen.
Man soll den Islam von Menschen lernen, die Terror schönreden.
Wie soll ein Muslim mit Unrecht umgehen?
Er soll Unrecht mit erlaubten Mitteln ablehnen.
Er darf nicht selbst neues Unrecht begehen.
Er darf jedes Mittel benutzen, wenn er gegen Unrecht ist.
Er darf Terror benutzen, wenn er damit Unrecht bekämpfen will.
Er soll Unrecht nur mit Wut beantworten.
Was bedeutet wahre Stärke im Islam bei diesem Thema?
Wahre Stärke bedeutet, Allah zu gehorchen.
Wahre Stärke bedeutet, Grenzen nicht zu überschreiten.
Wahre Stärke bedeutet, Menschen Angst zu machen.
Wahre Stärke bedeutet, Terrorismus zu rechtfertigen.
Wahre Stärke bedeutet, aus Wut zu handeln.
Wofür soll ein Muslim bei Terrorismus stehen?
Ein Muslim soll für Sicherheit stehen.
Ein Muslim soll für Gerechtigkeit stehen.
Ein Muslim soll für Frieden stehen.
Ein Muslim darf Terrorismus weder gutheißen noch schönreden.
Ein Muslim darf Terrorismus schönreden, wenn er religiös klingt.