Sozialismus

Sozialismus bedeutet, dass Besitz, Arbeit und Wirtschaft stark von der Gemeinschaft oder vom Staat gelenkt werden sollen, damit die Menschen materiell stärker gleichgestellt werden. Der Islam geht aber einen anderen Weg. Der Islam nimmt seine Regeln von Allah und nicht von einer von Menschen gemachten Ideologie, die selbst bestimmt, was gerecht und ungerecht ist. Der Islam erlaubt privaten Besitz und schützt ihn, solange er auf erlaubte Weise erworben und genutzt wird. Er verbietet, rechtmäßiges Eigentum eines Menschen ohne islamisch erlaubten Grund wegzunehmen, auch wenn das mit schönen Worten wie Gleichheit begründet wird.

Außerdem lehrt der Islam, dass Reichtum eine Prüfung ist. Der Besitzer ist vor Allah dafür verantwortlich, wie er ihn verdient und ausgibt. Der Islam bekämpft Armut nicht durch Neid auf Reiche, sondern durch Gerechtigkeit, Pflichtbewusstsein, Barmherzigkeit und klare Regeln für Besitz und Hilfe. Er lehnt Hass zwischen sozialen Gruppen ab. Denn ein Mensch wird nicht wegen seiner sozialen Lage geliebt oder gehasst, sondern wegen seines Glaubens, seiner Taten und seiner Gottesfurcht. Der Islam macht den Staat nicht zum obersten Besitzer über Menschen und Vermögen. Denn auch Herrscher müssen sich Allahs Geboten unterordnen. Er erlaubt nicht, Menschen durch wirtschaftliche Abhängigkeit zu kontrollieren oder ihnen ihre persönliche Verantwortung vor Allah zu nehmen.

Im Gegensatz dazu kann Sozialismus Menschen dazu bringen, ihre Versorgung nur vom Staat zu erwarten, während der Islam den Menschen dagegen zu Verantwortung, Arbeit, Vertrauen auf Allah und Hilfe für Bedürftige erzieht. Sozialismus kann die Familie, den Besitz und die natürliche Verantwortung der Menschen schwächen, wenn alles einer politischen Idee untergeordnet wird. In vielen Fällen hat Sozialismus zu Unterdrückung geführt, weil Herrscher im Namen der Gleichheit Macht gesammelt und Menschen ihrer Freiheit und ihres Besitzes beraubt haben.

Darum will der Islam keine erzwungene materielle Gleichmacherei, sondern Gerechtigkeit: Jeder soll das bekommen, was ihm nach Allahs Recht zusteht. Der Islam ist besser als Sozialismus, weil er Arme schützt, Reiche zur Verantwortung zieht und gleichzeitig Besitz, Familie, Arbeit und persönliche Verantwortung bewahrt. Ein Muslim darf Gerechtigkeit für Arme wollen. Er darf dafür aber keine Ideologie annehmen, die Allahs Recht durch menschliche Vorstellungen ersetzt.

Und begehrt nicht das, womit Allah die einen von euch vor den anderen ausgezeichnet hat. Die Männer sollen ihren Anteil nach ihrem Verdienst erhalten, und die Frauen sollen ihren Anteil nach ihrem Verdienst erhalten. Und bittet Allah um Seine Huld. Wahrlich, Allah hat vollkommene Kenntnis von allen Dingen.

Koran Sure 4, Vers 32

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Was bedeutet Sozialismus in Bezug auf Besitz, Arbeit und Wirtschaft?
Besitz, Arbeit und Wirtschaft sollen stark durch die Gemeinschaft oder den Staat gelenkt werden.
Besitz, Arbeit und Wirtschaft sollen ganz ohne Regeln bleiben.
Jeder Mensch soll nur nach islamischem Erbrecht Besitz verteilen.
Der Staat soll keine Rolle in der Wirtschaft haben.
Besitz soll nur durch freiwillige Geschenke geregelt werden.
Warum nimmt der Islam seine Regeln nicht vom Sozialismus?
Der Islam nimmt seine Regeln von Allah.
Der Islam folgt keiner menschlichen Ideologie, die selbst festlegt, was gerecht ist.
Der Islam verbietet jede Regel über Besitz und Wirtschaft.
Der Islam sagt, dass Menschen allein bestimmen, was gerecht ist.
Der Islam übernimmt Sozialismus, wenn er mit Gleichheit begründet wird.
Wie beurteilt der Islam privaten Besitz?
Der Islam erlaubt privaten Besitz.
Der Islam schützt privaten Besitz.
Der Islam verbietet jedem Menschen privaten Besitz.
Der Islam erlaubt Besitz nur dem Staat.
Der Islam erlaubt privaten Besitz nur, wenn alle gleich viel besitzen.
Darf rechtmäßiges Eigentum im Islam ohne islamisch erlaubten Grund weggenommen werden?
Nein, rechtmäßiges Eigentum darf nicht ohne islamisch erlaubten Grund weggenommen werden.
Ja, wenn es mit Gleichheit begründet wird.
Ja, wenn der Besitzer reicher ist als andere.
Ja, wenn der Staat dadurch stärker wird.
Ja, wenn viele Menschen neidisch auf den Besitzer sind.
Wie sieht der Islam Reichtum?
Reichtum ist eine Prüfung.
Der Besitzer ist verantwortlich dafür, wie er Reichtum verdient.
Der Besitzer ist verantwortlich dafür, wie er Reichtum ausgibt.
Reichtum ist immer ein Zeichen, dass Allah mit einem Menschen zufrieden ist.
Reichtum nimmt einem Menschen jede Verantwortung.
Wie bekämpft der Islam Armut im Unterschied zu sozialistischem Neid auf Reiche?
Durch Gerechtigkeit.
Durch Pflichtbewusstsein.
Durch Barmherzigkeit.
Durch klare Regeln für Besitz und Hilfe.
Durch Hass auf alle Reichen.
Warum lehnt der Islam Klassenhass ab?
Ein Mensch wird nicht wegen seiner sozialen Lage geliebt oder gehasst.
Entscheidend sind Glaube, Taten und Gottesfurcht.
Arme Menschen sind im Islam weniger wert als Reiche.
Reiche Menschen sind im Islam automatisch besser als Arme.
Der Islam verlangt Hass zwischen sozialen Gruppen.
Warum macht der Islam den Staat nicht zum höchsten Besitzer über Menschen und Vermögen?
Auch Herrscher müssen sich Allahs Geboten unterordnen.
Herrscher dürfen im Islam tun, was sie wollen.
Der Staat darf jedes Vermögen ohne Grund nehmen.
Der Staat ersetzt im Islam die Verantwortung vor Allah.
Menschen gehören im Islam dem Staat.
Was sagt der Islam dazu, Menschen durch wirtschaftliche Abhängigkeit zu kontrollieren?
Der Islam erlaubt nicht, Menschen durch wirtschaftliche Abhängigkeit zu kontrollieren.
Der Islam nimmt dem Menschen nicht seine persönliche Verantwortung vor Allah.
Der Islam will, dass Menschen wirtschaftlich abhängig gemacht werden.
Der Islam sagt, der Staat trägt die Verantwortung eines Menschen vor Allah.
Der Islam erlaubt Kontrolle, wenn sie mit Gleichheit begründet wird.
Was kann Sozialismus beim Thema Versorgung bewirken, und was lehrt der Islam dagegen?
Sozialismus kann Menschen dazu bringen, Versorgung nur vom Staat zu erwarten.
Der Islam erzieht zu Verantwortung und Arbeit.
Der Islam erzieht zu Vertrauen auf Allah.
Der Islam erzieht zur Hilfe für Bedürftige.
Der Islam lehrt, dass Arbeit unnötig ist.
Was kann Sozialismus schwächen, wenn alles einer politischen Idee untergeordnet wird?
Die Familie kann geschwächt werden.
Der Besitz kann geschwächt werden.
Die natürliche Verantwortung der Menschen kann geschwächt werden.
Der Islam will die Familie einer politischen Idee unterordnen.
Sozialismus schützt immer Besitz, Familie und Verantwortung.
Warum wird Sozialismus aus islamischer Sicht kritisch gesehen, wenn Herrscher im Namen der Gleichheit Macht sammeln?
Das kann zu Unterdrückung führen.
Menschen können ihrer Freiheit beraubt werden.
Menschen können ihres Besitzes beraubt werden.
Machtansammlung durch Herrscher ist immer islamische Gerechtigkeit.
Unterdrückung wird richtig, wenn sie Gleichheit genannt wird.
Was will der Islam statt erzwungener materieller Gleichmacherei?
Der Islam will Gerechtigkeit nach Allahs Recht.
Jeder soll bekommen, was ihm nach Allahs Recht zusteht.
Der Islam will, dass alle Menschen gleich viel besitzen müssen.
Der Islam lehnt jede Hilfe für Arme ab.
Der Islam sagt, Besitz sei immer ungerecht.
Warum ist der Islam besser als Sozialismus?
Der Islam schützt Arme.
Der Islam zieht Reiche zur Verantwortung.
Der Islam bewahrt Besitz.
Der Islam bewahrt Familie, Arbeit und persönliche Verantwortung.
Der Islam ist besser, weil er jede Verantwortung für Reiche abschafft.
Darf ein Muslim Gerechtigkeit für Arme wollen und dafür Sozialismus als Ideologie annehmen?
Ein Muslim darf Gerechtigkeit für Arme wollen.
Ein Muslim darf keine Ideologie annehmen, die Allahs Recht ersetzt.
Ein Muslim muss jede Sorge um Arme ablehnen.
Ein Muslim darf Allahs Recht durch jede politische Idee ersetzen.
Gerechtigkeit für Arme ist im Islam nur erlaubt, wenn privater Besitz abgeschafft wird.