Respektvoller Umgang mit Nichtmuslimen

Allah befiehlt den Muslimen, gerecht und gut mit Nichtmuslimen umzugehen, solange sie die Muslime nicht bekämpfen. Deshalb ist ein anderer Glaube für einen Muslim niemals ein Grund, einen Menschen schlecht, hart oder ungerecht zu behandeln. Ein Muslim darf keinen Nichtmuslim wegen seiner Religion beleidigen, verspotten oder erniedrigen. Er spricht mit Nichtmuslimen freundlich, ruhig und mit guten Worten. Er darf sie nicht belügen, betrügen oder ihre Rechte verletzen. Das Leben, der Besitz und die Ehre eines Nichtmuslims sind im Islam geschützt. Ein Muslim hält seine Versprechen und Abmachungen auch gegenüber Nichtmuslimen ein. Er darf einem Nichtmuslim helfen, wenn es um etwas Erlaubtes und Gutes geht. Dabei zeigt er Barmherzigkeit, Geduld und gutes Benehmen.

Ein Muslim darf mit Nichtmuslimen kaufen, verkaufen, arbeiten und im Alltag normal mit ihnen umgehen, solange er dabei Allah gegenüber nicht ungehorsam wird. Respekt bedeutet nicht, dass ein Muslim jeden Glauben für richtig hält, sondern dass er Menschen gerecht und würdevoll behandelt. Ein Muslim zwingt niemanden zum Islam, denn der Glaube muss mit Überzeugung angenommen werden. Durch sein gutes Verhalten soll er zeigen, dass der Islam zu Gerechtigkeit, Anstand und Barmherzigkeit führt. Ein Muslim hält klar an seinem eigenen Glauben fest und ist gleichzeitig freundlich und fair zu Menschen, die anders glauben. Wer Nichtmuslime ungerecht behandelt, widerspricht dem guten Charakter, zu dem der Islam aufruft.

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Wie soll ein Muslim mit Nichtmuslimen umgehen, solange sie die Muslime nicht bekämpfen?
Er soll gerecht und gut mit ihnen umgehen.
Er soll jeden Nichtmuslim hart behandeln.
Er soll nur dann gerecht sein, wenn der Nichtmuslim Muslim werden will.
Er soll Nichtmuslime immer meiden, auch im normalen Alltag.
Er darf ungerecht sein, wenn der andere Mensch einen anderen Glauben hat.
Darf ein anderer Glaube ein Grund sein, einen Menschen schlecht oder ungerecht zu behandeln?
Nein, ein anderer Glaube erlaubt keine schlechte oder ungerechte Behandlung.
Nein, ein Muslim bleibt auch gegenüber Nichtmuslimen fair.
Ja, weil Nichtmuslime keine Rechte haben.
Ja, wenn der Muslim meint, sein Verhalten sei religiös gemeint.
Ja, wenn der Nichtmuslim den Islam nicht annimmt.
Darf ein Muslim einen Nichtmuslim wegen seiner Religion beleidigen oder verspotten?
Nein, ein Muslim darf einen Nichtmuslim nicht wegen seiner Religion beleidigen.
Nein, ein Muslim darf einen Nichtmuslim nicht erniedrigen.
Nein, Verspottung wegen der Religion ist nicht erlaubt.
Ja, wenn der Muslim den anderen Glauben ablehnt.
Ja, wenn die Beleidigung nur als Witz gemeint ist.
Wie soll ein Muslim mit Nichtmuslimen sprechen?
Er soll freundlich mit ihnen sprechen.
Er soll ruhig mit ihnen sprechen.
Er soll gute Worte benutzen.
Er soll absichtlich hart sprechen, damit sie Angst bekommen.
Er soll sie verachten, wenn sie anders glauben.
Was ist im Umgang mit Nichtmuslimen bei Wahrheit und Rechten verboten?
Ein Muslim darf Nichtmuslime nicht belügen.
Ein Muslim darf Nichtmuslime nicht betrügen.
Ein Muslim darf ihre Rechte nicht verletzen.
Ein Muslim muss auch gegenüber Nichtmuslimen ehrlich handeln.
Ein Muslim darf betrügen, wenn der andere kein Muslim ist.
Was ist im Islam bei einem Nichtmuslim geschützt?
Sein Leben ist geschützt.
Sein Besitz ist geschützt.
Seine Ehre ist geschützt.
Seine Rechte sind zu achten.
Er muss gerecht behandelt werden.
Wie soll ein Muslim mit Versprechen und Abmachungen gegenüber Nichtmuslimen umgehen?
Er soll seine Versprechen einhalten.
Er soll Abmachungen einhalten.
Er darf eine Abmachung brechen, wenn der andere Nichtmuslim ist.
Er muss nur Versprechen gegenüber Muslimen ernst nehmen.
Er darf sein Wort brechen, wenn es ihm später unangenehm wird.
Wann darf ein Muslim einem Nichtmuslim helfen?
Er darf helfen, wenn es um etwas Erlaubtes geht.
Er darf helfen, wenn es um etwas Gutes geht.
Er darf Nichtmuslimen niemals helfen.
Er darf nur helfen, wenn der Nichtmuslim vorher Muslim wird.
Er darf bei allem helfen, auch wenn es Allah ungehorsam macht.
Welches Benehmen soll ein Muslim gegenüber Nichtmuslimen zeigen?
Er soll Barmherzigkeit zeigen.
Er soll Geduld zeigen.
Er soll gutes Benehmen zeigen.
Er soll absichtlich unfreundlich sein.
Er soll Nichtmuslime erniedrigen, damit er stark wirkt.
Darf ein Muslim im Alltag mit Nichtmuslimen kaufen, verkaufen oder arbeiten?
Ja, das ist erlaubt, solange er Allah dabei nicht ungehorsam wird.
Ja, er darf im Alltag normal mit ihnen umgehen.
Nein, jeder Handel mit Nichtmuslimen ist verboten.
Nein, Arbeit mit Nichtmuslimen ist immer verboten.
Ja, auch wenn er dafür Allah ungehorsam werden muss.
Was bedeutet Respekt gegenüber Nichtmuslimen aus islamischer Sicht?
Respekt bedeutet, Menschen gerecht zu behandeln.
Respekt bedeutet, Menschen würdevoll zu behandeln.
Respekt bedeutet nicht, jeden Glauben für wahr zu halten.
Respekt bedeutet, alle Religionen für gleich wahr zu erklären.
Respekt bedeutet, den eigenen Glauben aufzugeben.
Darf ein Muslim jemanden zum Islam zwingen?
Nein, ein Muslim zwingt niemanden zum Islam.
Nein, der Islam darf nicht mit Zwang angenommen werden.
Ja, Zwang ist erlaubt, wenn der Muslim es gut meint.
Ja, Menschen sollen den Islam auch ohne Überzeugung annehmen.
Ja, wenn der andere Mensch freundlich behandelt wurde.
Was soll ein Muslim durch gutes Verhalten gegenüber Nichtmuslimen zeigen?
Er soll zeigen, dass der Islam zu Gerechtigkeit führt.
Er soll zeigen, dass der Islam zu Anstand führt.
Er soll zeigen, dass der Islam zu Barmherzigkeit führt.
Er soll zeigen, dass Muslime Nichtmuslime schlecht behandeln dürfen.
Er soll zeigen, dass Ungerechtigkeit religiös erlaubt ist.
Wie kann ein Muslim klar in seinem Glauben bleiben und trotzdem mit Nichtmuslimen umgehen?
Er hält an seinem eigenen Glauben fest.
Er bleibt freundlich zu Menschen, die anders glauben.
Er bleibt fair zu Menschen, die anders glauben.
Er muss seinen Glauben verstecken, um freundlich zu sein.
Er muss unfreundlich werden, um seinen Glauben zu schützen.
Was bedeutet ungerechte Behandlung von Nichtmuslimen für den Charakter eines Muslims?
Sie widerspricht dem guten Charakter, zu dem der Islam aufruft.
Sie zeigt besonders starken Glauben.
Sie ist erlaubt, wenn der Nichtmuslim anders glaubt.
Sie ist nur dann falsch, wenn andere Menschen es sehen.
Sie ist ein guter Weg, den Islam zu zeigen.