Rassismus

Rassismus bedeutet, Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft, Sprache, Abstammung oder Volksgruppe besser oder schlechter zu behandeln. Der Islam lehnt das klar ab, denn der Wert eines Menschen hängt nicht von seiner Herkunft ab, sondern von seiner Gottesfurcht, also Achtung vor Allah, und seinem guten Handeln. Allah sagt im Koran, dass Er die Menschen zu Völkern und Stämmen gemacht hat, damit sie einander kennenlernen und nicht, damit sie einander verachten. Darum darf sich kein Mensch wegen seiner Hautfarbe, Familie, Sprache oder Abstammung über andere stellen.

Der Prophet Muhammad lehrte, dass ein Araber keinen Vorzug vor einem Nicht-Araber hat und ein weißer Mensch keinen Vorzug vor einem schwarzen Menschen hat, außer durch Gottesfurcht. Alle Menschen stammen von Adam ab. Diese gemeinsame Herkunft nimmt jedem rassistischen Denken die Grundlage. Der Islam beurteilt Menschen nicht nach ihrem äußeren Aussehen, sondern nach ihrem Glauben, ihrer Aufrichtigkeit, ihrem Charakter und ihren Taten. Rassismus ist eine Sünde, weil er Menschen erniedrigt, die Allah geehrt hat.

Ein Muslim darf niemanden beleidigen, ausgrenzen oder ungerecht behandeln, nur weil diese Person aus einem anderen Volk oder einer anderen Familie stammt. Rassismus zerstört Brüderlichkeit, Vertrauen und Zusammenhalt zwischen Menschen. Außerdem führt er in Familien, Schulen, Gemeinden und Gesellschaften zu Hass, Streit, Spaltung und Leid. Der Islam schützt die Würde jedes Menschen und verbietet es, Menschen wegen ihrer Herkunft zu verspotten oder zu verachten.

Verschiedene Sprachen, Hautfarben und Völker sind kein Grund für Feindschaft, sondern Zeichen dafür, dass Allah die Menschen unterschiedlich erschaffen hat. Deshalb soll ein Muslim Menschen fair behandeln und nur das verurteilen, was im Islam wirklich schlecht ist, aber nicht die Herkunft eines Menschen. Wer Rassismus bei sich bemerkt, soll Allah um Vergebung bitten, seine Denkweise ändern und Menschen gerecht und respektvoll behandeln.

Und unter Seinen Zeichen sind die Schöpfung der Himmel und der Erde und die Verschiedenheit eurer Sprachen und Farben. Hierin sind wahrlich Zeichen für die Wissenden.

Koran Sure 30, Vers 22

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Was bedeutet Rassismus?
Rassismus bedeutet, Menschen wegen Hautfarbe, Herkunft, Sprache, Abstammung oder Volksgruppe besser oder schlechter zu behandeln.
Rassismus bedeutet nur, dass Menschen verschiedene Sprachen sprechen.
Rassismus bedeutet, dass Menschen aus verschiedenen Völkern einander kennenlernen.
Rassismus bedeutet, schlechtes Verhalten im Islam klar zu verurteilen.
Rassismus bedeutet, Menschen nach ihrem guten Handeln zu beurteilen.
Warum lehnt der Islam Rassismus ab?
Der Wert eines Menschen hängt nicht von seiner Herkunft ab.
Der Wert eines Menschen hängt von Gottesfurcht und gutem Handeln ab.
Der Islam lehnt Rassismus nur ab, wenn dadurch Streit entsteht.
Der Islam erlaubt Überlegenheit durch Abstammung, wenn jemand aus einer bekannten Familie kommt.
Der Islam beurteilt den Menschen vor allem nach Sprache und Aussehen.
Warum hat Allah die Menschen zu Völkern und Stämmen gemacht?
Damit die Menschen einander kennenlernen.
Damit Menschen andere Völker verachten.
Damit jedes Volk behaupten kann, es sei von Natur aus besser.
Damit Menschen sich wegen ihrer Abstammung über andere stellen.
Damit Herkunft wichtiger wird als Gottesfurcht.
Darf sich ein Mensch wegen Hautfarbe, Familie, Sprache oder Abstammung über andere stellen?
Nein, niemand darf sich deswegen über andere stellen.
Ja, wenn seine Familie bekannt und angesehen ist.
Ja, wenn seine Sprache in seinem Land wichtiger ist.
Ja, wenn seine Hautfarbe in seiner Gesellschaft bevorzugt wird.
Ja, wenn seine Abstammung alt und berühmt ist.
Was lehrte der Prophet Muhammad über Araber, Nichtaraber, Weiße und Schwarze?
Ein Araber hat keinen Vorzug vor einem Nichtaraber, außer durch Gottesfurcht.
Ein Weißer hat keinen Vorzug vor einem Schwarzen, außer durch Gottesfurcht.
Gottesfurcht ist der Maßstab, nicht Volksgruppe oder Hautfarbe.
Ein Araber ist immer besser als ein Nichtaraber.
Ein weißer Mensch ist durch seine Hautfarbe besser als ein schwarzer Mensch.
Warum nimmt die gemeinsame Herkunft von Adam dem Rassismus die Grundlage?
Alle Menschen stammen von Adam ab.
Nur manche Völker stammen von Adam ab.
Die Abstammung von Adam macht eine bestimmte Hautfarbe besser.
Die Herkunft von Adam gilt nur für Menschen mit derselben Sprache.
Die gemeinsame Herkunft bedeutet, dass Charakter und Taten unwichtig sind.
Nach welchen Dingen beurteilt der Islam einen Menschen?
Der Islam beurteilt Menschen nach Glauben.
Der Islam beurteilt Menschen nach Aufrichtigkeit.
Der Islam beurteilt Menschen nach Charakter.
Der Islam beurteilt Menschen nach Taten.
Der Islam beurteilt Menschen nach ihrem äußeren Aussehen.
Warum ist Rassismus eine Sünde?
Rassismus erniedrigt Menschen, die Allah geehrt hat.
Rassismus behandelt Menschen so, als sei Herkunft wichtiger als ihre Würde.
Rassismus ist nur eine schlechte Gewohnheit, aber keine Sünde.
Rassismus ist erlaubt, wenn niemand es laut ausspricht.
Rassismus ist nur falsch, wenn die betroffene Person aus derselben Familie stammt.
Wie darf ein Muslim Menschen aus einem anderen Volk oder einer anderen Familie nicht behandeln?
Er darf sie nicht beleidigen.
Er darf sie nicht ausgrenzen.
Er darf sie nicht ungerecht behandeln.
Er darf sie schlechter behandeln, wenn seine eigene Familie wichtiger ist.
Er darf sie verspotten, wenn sie eine andere Sprache sprechen.
Was zerstört Rassismus zwischen Menschen?
Rassismus zerstört Brüderlichkeit.
Rassismus zerstört Vertrauen.
Rassismus zerstört Zusammenhalt.
Rassismus stärkt Brüderlichkeit zwischen Menschen.
Rassismus macht Gemeinschaften immer gerechter.
Welche Folgen kann Rassismus in Familien, Schulen, Gemeinden und Gesellschaften haben?
Rassismus kann zu Hass führen.
Rassismus kann zu Streit führen.
Rassismus kann zu Spaltung führen.
Rassismus kann zu Leid führen.
Rassismus führt sicher zu mehr Vertrauen in der Gesellschaft.
Was verbietet der Islam, weil er die Würde jedes Menschen schützt?
Der Islam verbietet, Menschen wegen ihrer Herkunft zu verspotten.
Der Islam verbietet, Menschen wegen ihrer Herkunft zu verachten.
Der Islam verbietet, gutes und schlechtes Handeln zu unterscheiden.
Der Islam erlaubt Spott, wenn die betroffene Gruppe schwach ist.
Der Islam schützt nur die Würde der eigenen Volksgruppe.
Wie sollen Muslime verschiedene Sprachen, Hautfarben und Völker sehen?
Sie sind kein Grund für Feindschaft.
Sie sind Zeichen dafür, dass Allah die Menschen unterschiedlich erschaffen hat.
Sie beweisen, dass manche Menschen von Natur aus mehr wert sind.
Sie sind ein Grund, andere Menschen zu verachten.
Sie machen Gottesfurcht unwichtig.
Was soll ein Muslim verurteilen und was nicht?
Ein Muslim soll verurteilen, was im Islam wirklich schlecht ist.
Ein Muslim soll nicht die Herkunft eines Menschen verurteilen.
Ein Muslim soll Menschen fair behandeln.
Ein Muslim soll Menschen nach ihrer Abstammung verurteilen.
Ein Muslim soll schlechtes Verhalten ignorieren, wenn die Person aus seinem Volk stammt.
Was soll ein Muslim tun, wenn er Rassismus in seinem Herzen findet?
Er soll Allah um Vergebung bitten.
Er soll seine Denkweise ändern.
Er soll Menschen mit Gerechtigkeit behandeln.
Er soll Menschen mit Respekt behandeln.
Er soll seinen Rassismus behalten, solange er freundlich spricht.