Nationalstaat

Ein Nationalstaat ist ein Staat, der Grenzen, Pass, Staatsvolk und nationale Zugehörigkeit zur wichtigsten politischen Bindung macht. Der Islam stellt dagegen nicht Nation, Herkunft oder Flagge an die erste Stelle, sondern den Glauben an Allah und die Gerechtigkeit. Deshalb ist es aus islamischer Sicht falsch, die Zugehörigkeit zu einem Staat wichtiger zu nehmen als die Gemeinschaft der Muslime. Es ist nicht haram, also nicht religiös verboten, die eigene Heimat, Sprache oder Herkunft zu mögen. Sie dürfen aber niemals wichtiger werden als Wahrheit und Gehorsam gegenüber Allah.

Der Nationalstaat wird aus islamischer Sicht problematisch, wenn er Menschen dazu erzieht, zuerst an das eigene Land zu denken und erst danach an Recht und Unrecht. Ein Muslim darf Unrecht nicht verteidigen, nur weil es vom eigenen Staat, vom eigenen Volk oder von den eigenen Landsleuten ausgeht. Wenn ein gerechter Muslim aus einem anderen Land weniger geachtet wird als ein ungerechter Mensch aus dem eigenen Land, ist der Maßstab falsch. Denn der Islam verbindet Menschen nicht durch Blut, Sprache oder Pass, sondern durch Glauben, Wahrheit und Gerechtigkeit.

Der Nationalstaat hat die Muslime durch viele Grenzen, Pässe und politische Interessen voneinander getrennt und damit ihre Einheit geschwächt. Diese Grenzen wurden in vielen muslimischen Gebieten nicht aus einer islamischen Ordnung heraus festgelegt, sondern durch westliche und koloniale Machtpolitik geprägt oder erzwungen. Dadurch entstanden viele voneinander getrennte Staaten, die gegeneinander ausgespielt, kontrolliert und geschwächt werden konnten. Auf diese Weise macht der Nationalstaat aus Brüdern leicht Ausländer, obwohl sie durch den Islam miteinander verbunden sind.

Er fördert oft den Stolz auf Fahne, Volk und Herkunft. Dadurch schwächt er die Bindung an Gerechtigkeit und das Mitgefühl für das Leid der Muslime außerhalb der eigenen Grenzen. Wenn der Nutzen des Staates wichtiger wird als die Wahrheit, widerspricht dieses Denken dem Islam. Deshalb darf der Nationalstaat im Islam niemals das höchste Band sein, sondern er muss dem Glauben, der Gerechtigkeit und dem Gehorsam gegenüber Allah untergeordnet bleiben.

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Was ist ein Nationalstaat?
Ein Nationalstaat macht Grenze, Pass, Staatsvolk und nationale Zugehörigkeit zur wichtigsten politischen Bindung.
Ein Nationalstaat verbindet Menschen vor allem durch Glauben, Wahrheit und Gerechtigkeit.
Ein Nationalstaat macht die Gemeinschaft der Muslime zur höchsten politischen Bindung.
Ein Nationalstaat ordnet Grenze und Pass immer dem Glauben an Allah unter.
Ein Nationalstaat lehnt nationale Zugehörigkeit als politische Bindung ab.
Was stellt der Islam über Nation, Herkunft und Flagge?
Der Islam stellt den Glauben an Allah über Nation, Herkunft und Flagge.
Der Islam stellt Gerechtigkeit über nationale Zugehörigkeit.
Der Islam macht den Pass zur wichtigsten Bindung.
Der Islam macht die Flagge zum höchsten Zeichen der Einheit.
Der Islam stellt Herkunft über Wahrheit.
Warum darf ein Muslim die Zugehörigkeit zu einem Staat nicht höher stellen als die Gemeinschaft der Muslime?
Weil der Glaube an Allah wichtiger ist als die Zugehörigkeit zu einem Staat.
Weil die Gemeinschaft der Muslime nicht unter nationale Grenzen gestellt werden darf.
Weil nationale Zugehörigkeit im Islam nicht das höchste Band ist.
Weil ein Muslim seine Heimat niemals mögen darf.
Weil jede staatliche Ordnung automatisch wichtiger ist als die Umma.
Wie beurteilt der Islam die Liebe zur eigenen Heimat, Sprache oder Herkunft?
Es ist nicht haram, die eigene Heimat, Sprache oder Herkunft zu mögen.
Heimatliebe ist immer wichtiger als Gehorsam gegenüber Allah.
Die eigene Herkunft macht einen Menschen im Islam gerechter.
Die eigene Sprache darf über der Wahrheit stehen.
Ein Muslim muss seine Herkunft über die Gemeinschaft der Muslime stellen.
Wann wird der Nationalstaat aus islamischer Sicht problematisch?
Wenn er Menschen erzieht, zuerst an das eigene Land zu denken.
Wenn Recht und Unrecht erst nach dem Nutzen des eigenen Landes beurteilt werden.
Wenn Menschen ihre Heimat kennen.
Wenn Menschen verschiedene Sprachen sprechen.
Wenn ein Muslim Gerechtigkeit wichtiger nimmt als sein Land.
Wie muss ein Muslim Unrecht beurteilen, wenn es vom eigenen Staat oder Volk ausgeht?
Er darf Unrecht nicht verteidigen, nur weil es vom eigenen Staat ausgeht.
Er darf Unrecht nicht verteidigen, nur weil es vom eigenen Volk ausgeht.
Er muss Recht und Unrecht nach Gerechtigkeit beurteilen.
Er soll Unrecht verteidigen, wenn es dem eigenen Land nützt.
Er darf Unrecht entschuldigen, wenn Landsleute es tun.
Was zeigt einen verdorbenen Maßstab im Umgang mit Muslimen aus anderen Ländern?
Wenn ein gerechter Muslim aus einem anderen Land geringer geachtet wird als ein ungerechter Landsmann.
Wenn ein gerechter Muslim aus einem anderen Land geachtet wird.
Wenn ein ungerechter Landsmann nicht höher gestellt wird.
Wenn ein Muslim Wahrheit wichtiger nimmt als Herkunft.
Wenn ein Muslim Gerechtigkeit vor den Pass stellt.
Wodurch verbindet der Islam Menschen?
Der Islam verbindet Menschen durch Glauben.
Der Islam verbindet Menschen durch Wahrheit und Gerechtigkeit.
Der Islam verbindet Menschen zuerst durch Blut.
Der Islam verbindet Menschen zuerst durch Sprache.
Der Islam verbindet Menschen zuerst durch Pass und Grenze.
Wie hat der Nationalstaat die Einheit der Muslime geschwächt?
Er hat Muslime in viele Grenzen aufgeteilt.
Er hat Muslime durch Pässe voneinander getrennt.
Er hat Muslime durch verschiedene politische Interessen aufgeteilt.
Er hat alle Muslime zu einer einzigen politischen Einheit gemacht.
Er hat nationale Grenzen für Muslime bedeutungslos gemacht.
Wie entstanden viele Grenzen in muslimischen Gebieten aus islamischer Sicht?
Viele Grenzen wurden durch westliche und koloniale Machtpolitik geprägt oder erzwungen.
Viele Grenzen entstanden nur aus islamischer Einigkeit.
Viele Grenzen wurden gesetzt, damit Muslime stärker verbunden werden.
Viele Grenzen machten die Umma politisch stärker.
Viele Grenzen hatten nichts mit fremder Machtpolitik zu tun.
Was konnte durch viele getrennte Staaten mit muslimischen Gebieten geschehen?
Diese Staaten konnten gegeneinander ausgespielt werden.
Diese Staaten konnten kontrolliert und geschwächt werden.
Diese Staaten wurden dadurch automatisch zu einer starken islamischen Ordnung.
Diese Staaten konnten dadurch nicht mehr gegeneinander ausgespielt werden.
Diese Staaten wurden dadurch von Grenzen und Pässen befreit.
Was bedeutet es, dass der Nationalstaat aus Brüdern leicht Ausländer macht?
Muslime können durch Grenzen als Fremde behandelt werden.
Muslime bleiben durch den Islam verbunden, auch wenn sie verschiedene Pässe haben.
Nationale Ordnung kann die gemeinsame islamische Bindung schwächen.
Muslime aus anderen Ländern sind im Islam keine Brüder mehr.
Der Pass ist im Islam stärker als die Glaubensbindung.
Was kann Stolz auf Fahne, Volk und Herkunft beim Nationalstaat bewirken?
Er kann die Bindung an Gerechtigkeit schwächen.
Er macht Gerechtigkeit immer stärker als nationale Zugehörigkeit.
Er macht das Leid der Muslime außerhalb der Grenze immer wichtiger.
Er ordnet Fahne und Volk immer dem Gehorsam gegenüber Allah unter.
Er verhindert immer, dass Menschen zuerst an das eigene Land denken.
Wann widerspricht nationalstaatliches Denken dem Islam?
Wenn der Nutzen des Staates wichtiger wird als die Wahrheit.
Wenn ein Staat über Recht und Unrecht gestellt wird.
Wenn Wahrheit wichtiger ist als der Nutzen des Staates.
Wenn ein Muslim Unrecht seines eigenen Staates ablehnt.
Wenn Gerechtigkeit über nationalem Interesse steht.
Welche Stellung darf der Nationalstaat im Islam haben?
Der Nationalstaat darf niemals das höchste Band sein.
Der Nationalstaat muss dem Glauben untergeordnet bleiben.
Der Nationalstaat muss Gerechtigkeit und Gehorsam gegenüber Allah untergeordnet bleiben.
Der Nationalstaat darf über dem Gehorsam gegenüber Allah stehen.
Der Nationalstaat ist im Islam wichtiger als Gerechtigkeit.