Imperialismus

Imperialismus bedeutet, dass ein mächtiger Staat oder eine mächtige Gruppe andere Länder, Völker oder Reichtümer beherrschen und zum eigenen Vorteil ausbeuten will. Aus islamischer Sicht ist das nicht erlaubt. Der Islam lehnt Imperialismus ab, weil Allah Unterdrückung verboten hat und kein Mensch das Recht hat, andere Menschen ungerecht zu beherrschen.

Im Islam gehört die Erde Allah. Darum darf der Mensch sie nicht mit Hochmut, Gier und Gewalt behandeln. Kein Volk darf sich für wertvoller halten als ein anderes Volk, nur weil es stärker, reicher oder militärisch mächtiger ist. Macht ist im Islam mit Verantwortung vor Allah verbunden und kein Mittel, um andere zu erniedrigen oder auszunutzen.

Deshalb erlaubt der Islam es nicht, dass man fremdes Land, fremdes Eigentum oder fremde Rohstoffe ungerecht an sich nimmt. Der Islam schützt das Leben, die Ehre, den Besitz und die Würde der Menschen, auch wenn sie keine Muslime sind. Auch Verträge, Abmachungen und Zusagen müssen im Islam eingehalten werden, selbst gegenüber Menschen und Völkern außerhalb der Gemeinschaft der Muslime.

Imperialismus führt oft zu Krieg, Armut, Hass, Abhängigkeit und Zerstörung, weil er auf Gier und Herrschaft über andere aufbaut. Im Gegensatz dazu ruft der Islam dazu auf, Schwache zu schützen, Unterdrückten zu helfen und Unrecht nicht zu unterstützen. Ein Muslim darf Unterdrückung nicht gutheißen, auch wenn sie von einem reichen oder starken Staat ausgeht.

Der Islam macht klar, dass echter Erfolg nicht darin liegt, andere zu beherrschen, sondern Allah zu gehorchen und gerecht zu handeln. Im Islam sollen Beziehungen zwischen Menschen und Völkern auf Wahrheit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Verantwortung aufgebaut werden.

Imperialismus zerstört oft Familien, Gesellschaften und den Glauben der Menschen, weil er ihnen ihre Sicherheit, ihre Würde und ihre Selbstbestimmung nimmt. Deshalb soll ein Muslim lernen, Macht nicht zu bewundern, wenn sie ungerecht ist. Stattdessen soll er immer danach fragen, ob eine Sache Allah gefällt und ob dabei die Menschen gerecht behandelt werden.

Tadel trifft nur solche, die den Menschen Unrecht zufügen und auf Erden ohne Rechtfertigung freveln. Ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein.

Koran Sure 42, Vers 42

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Was bedeutet Imperialismus?
Ein mächtiger Staat oder eine mächtige Gruppe will andere Länder, Völker oder Reichtümer beherrschen und ausbeuten.
Imperialismus bedeutet, dass Völker freiwillig gerecht zusammenarbeiten.
Imperialismus bedeutet, dass ein Staat nur sein eigenes Land schützt.
Imperialismus bedeutet, dass Reichtümer gerecht verteilt werden.
Imperialismus bedeutet, dass jedes Volk gleich behandelt wird.
Warum lehnt der Islam Imperialismus ab?
Weil Allah Unterdrückung verboten hat.
Weil kein Mensch andere Menschen ungerecht beherrschen darf.
Weil nur arme Völker Macht haben dürfen.
Weil jedes starke Land automatisch verboten ist.
Weil Muslime nie Verantwortung für andere tragen dürfen.
Was bedeutet es im Islam, dass die Erde Allah gehört?
Der Mensch darf die Erde nicht mit Hochmut, Gier und Gewalt behandeln.
Der Mensch ist vor Allah verantwortlich, wie er mit der Erde und anderen Menschen umgeht.
Die Erde gehört immer dem militärisch stärksten Volk.
Reiche Staaten dürfen Rohstoffe anderer Länder nehmen.
Gewalt wird erlaubt, wenn sie dem eigenen Nutzen dient.
Darf sich ein Volk im Islam für wertvoller halten, nur weil es stärker, reicher oder militärisch mächtiger ist?
Nein, Stärke, Reichtum und Militärmacht machen ein Volk nicht wertvoller als andere.
Ja, militärische Macht zeigt, dass ein Volk vor Allah besser ist.
Ja, reiche Völker dürfen ärmere Völker beherrschen.
Ja, stärkere Völker dürfen schwächere Völker erniedrigen.
Ja, wer stärker ist, darf bestimmen, was gerecht ist.
Wie soll Macht im Islam verstanden werden?
Macht ist eine Verantwortung vor Allah.
Macht darf nicht benutzt werden, um andere zu erniedrigen.
Macht ist ein Mittel, um andere Völker auszubeuten.
Macht ist wertvoll, wenn sie Angst erzeugt.
Macht ist frei von Verantwortung, wenn sie erfolgreich ist.
Was sagt der Islam über fremdes Land, fremdes Eigentum und fremde Rohstoffe?
Man darf sie nicht ungerecht an sich nehmen.
Man darf sie nehmen, wenn das eigene Land stärker ist.
Man darf sie nehmen, wenn es dem eigenen Volk nützt.
Man darf sie nehmen, wenn das andere Volk schwach ist.
Man darf sie nehmen, wenn niemand sich wehren kann.
Wen schützt der Islam bei Leben, Ehre, Besitz und Würde?
Der Islam schützt das Leben der Menschen, auch wenn sie keine Muslime sind.
Der Islam schützt die Ehre der Menschen, auch wenn sie keine Muslime sind.
Der Islam schützt den Besitz der Menschen, auch wenn sie keine Muslime sind.
Der Islam schützt die Würde der Menschen, auch wenn sie keine Muslime sind.
Der Islam schützt nur Muslime vor ungerechter Behandlung.
Wie sollen Muslime mit Verträgen, Abmachungen und Sicherheiten umgehen?
Sie müssen Verträge und Abmachungen einhalten.
Sie müssen Sicherheiten auch gegenüber Menschen außerhalb der muslimischen Gemeinschaft einhalten.
Verträge gelten nur, wenn die andere Seite muslimisch ist.
Abmachungen dürfen gebrochen werden, wenn dadurch mehr Gewinn entsteht.
Sicherheiten gelten nur, solange ein Volk stark genug ist.
Welche Folgen hat Imperialismus oft für Menschen und Länder?
Imperialismus führt oft zu Krieg.
Imperialismus führt oft zu Armut.
Imperialismus führt oft zu Hass.
Imperialismus führt oft zu Abhängigkeit.
Imperialismus führt oft zu Zerstörung.
Wozu ruft der Islam auf, wenn Menschen schwach oder unterdrückt sind?
Schwache sollen geschützt werden.
Unterdrückten soll geholfen werden.
Unrecht soll nicht unterstützt werden.
Schwache sollen den Mächtigen überlassen werden.
Unterdrückung soll unterstützt werden, wenn sie Vorteile bringt.
Darf ein Muslim Unterdrückung gutheißen, wenn sie von einem reichen oder starken Staat ausgeht?
Nein, Unterdrückung bleibt Unrecht, auch wenn sie von einem reichen Staat ausgeht.
Nein, Unterdrückung bleibt Unrecht, auch wenn sie von einem starken Staat ausgeht.
Ja, starke Staaten dürfen mehr Unrecht tun als schwache Staaten.
Ja, ein Muslim soll Unterdrückung bewundern, wenn sie erfolgreich ist.
Ja, ein Muslim soll immer auf der Seite des mächtigen Staates stehen.
Worin liegt echter Erfolg im Islam?
Echter Erfolg liegt darin, Allah zu gehorchen.
Echter Erfolg liegt darin, gerecht zu handeln.
Echter Erfolg liegt darin, andere Völker zu beherrschen.
Echter Erfolg liegt darin, möglichst viele Reichtümer anderer zu nehmen.
Echter Erfolg liegt darin, andere Menschen zu erniedrigen.
Worauf sollen Beziehungen zwischen Menschen und Völkern im Islam aufgebaut sein?
Sie sollen auf Wahrheit aufgebaut sein.
Sie sollen auf Gerechtigkeit aufgebaut sein.
Sie sollen auf Barmherzigkeit aufgebaut sein.
Sie sollen auf Verantwortung aufgebaut sein.
Sie sollen auf Gier und Herrschaft aufgebaut sein.
Was zerstört Imperialismus oft bei Menschen und Gesellschaften?
Imperialismus zerstört oft Familien.
Imperialismus zerstört oft Gesellschaften.
Imperialismus zerstört oft den Glauben der Menschen.
Imperialismus stärkt immer die Würde der Menschen.
Imperialismus gibt Menschen immer mehr Selbstbestimmung.
Was soll ein Muslim über ungerechte Macht lernen?
Er soll Macht nicht bewundern, wenn sie ungerecht ist.
Er soll fragen, ob eine Sache Allah gefällt.
Er soll fragen, ob Menschen gerecht behandelt werden.
Er soll jede starke Macht bewundern.
Er soll nur fragen, ob eine Sache dem eigenen Volk nützt.