Homosexualität

Im Islam ist Homosexualität verboten, und homosexuelle Handlungen gelten als schwere Sünden. Intime und sexuelle Beziehungen sind im Islam nur in der Ehe zwischen Mann und Frau erlaubt. Der Koran verurteilt die Tat des Volkes von Lot klar. Ein Muslim darf nicht als erlaubt ansehen, gutheißen oder verteidigen, was Allah verboten hat.

Wer damit geprüft wird, muss erkennen, dass dies seine Prüfung ist, und sich vom Verbotenen fernhalten. Ein Muslim muss seine Begierden beherrschen und darf ihnen nicht folgen, wenn Allah etwas verboten hat. Nur weil etwas in einer Gesellschaft normal oder erlaubt ist, wird es im Islam nicht halal, also nicht erlaubt. Wer in diese Sünde gefallen ist, muss sie aufrichtig bereuen und zu Allah zurückkehren. Aufrichtige Reue bedeutet, die Sünde zu verlassen und sich fest vorzunehmen, nicht zu ihr zurückzukehren. Ein Muslim richtet sein Leben nicht nach seinen Wünschen, sondern nach dem, was Allah erlaubt und verboten hat.

Ihr gebt euch in (eurer) Sinnenlust wahrhaftig mit Männern statt mit Frauen ab. Nein, ihr seid ein ausschweifendes Volk.”

Koran Sure 7, Vers 81

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Was gilt im Islam für Homosexualität?
Homosexualität ist im Islam verboten.
Homosexualität ist im Islam immer halal.
Homosexualität ist im Islam nur dann verboten, wenn die Gesellschaft sie ablehnt.
Homosexualität ist im Islam eine freie persönliche Regel ohne religiöse Bedeutung.
Homosexualität ist im Islam erlaubt, wenn zwei Menschen sich einig sind.
Wie werden homosexuelle Handlungen im Islam beurteilt?
Homosexuelle Handlungen gehören zu den schweren Sünden.
Homosexuelle Handlungen sind nur ein gesellschaftliches Thema und keine Sünde.
Homosexuelle Handlungen sind erlaubt, solange niemand darüber spricht.
Homosexuelle Handlungen sind nur dann falsch, wenn sie gesetzlich verboten sind.
Homosexuelle Handlungen sind im Islam eine neutrale private Entscheidung.
In welchem Rahmen erlaubt der Islam intime und sexuelle Beziehungen?
Der Islam erlaubt intime und sexuelle Beziehungen nur in der Ehe zwischen Mann und Frau.
Sexuelle Beziehungen außerhalb dieses erlaubten Rahmens sind im Islam nicht erlaubt.
Der Islam erlaubt sexuelle Beziehungen in jeder Beziehung, wenn Gefühle vorhanden sind.
Der Islam erlaubt sexuelle Beziehungen zwischen zwei Männern oder zwei Frauen, wenn sie treu sind.
Der Islam erlaubt intime Beziehungen außerhalb der Ehe, wenn die Gesellschaft sie akzeptiert.
Was sagt der Koran über die Tat des Volkes von Lot?
Der Koran verurteilt die Tat des Volkes von Lot klar.
Der Koran stellt die Tat des Volkes von Lot als erlaubt dar.
Der Koran erwähnt die Tat des Volkes von Lot nur als neutrale Geschichte ohne Urteil.
Der Koran macht die Tat des Volkes von Lot von der Meinung der Gesellschaft abhängig.
Der Koran erlaubt die Tat des Volkes von Lot, wenn sie in einer Kultur normal ist.
Was darf ein Muslim mit etwas, das Allah verboten hat, nicht tun?
Ein Muslim darf Verbotenes nicht als erlaubt ansehen.
Ein Muslim darf Verbotenes nicht gutheißen.
Ein Muslim darf Verbotenes nicht verteidigen.
Ein Muslim darf jedes Verbot als erlaubt ansehen, wenn er es persönlich gut findet.
Ein Muslim darf eine verbotene Sache gutheißen, wenn viele Menschen sie gut finden.
Was soll ein Muslim tun, wenn er mit dieser Begierde geprüft wird?
Er soll erkennen, dass dies seine Prüfung ist.
Er soll sich vom Verbotenen fernhalten.
Er soll die Begierde als Erlaubnis ansehen.
Er soll sagen, dass Allahs Verbot für ihn nicht gilt.
Er soll der Begierde folgen, wenn sie stark ist.
Wie soll ein Muslim mit seiner Begierde umgehen, wenn Allah etwas verboten hat?
Er muss seine Begierde beherrschen.
Er darf seiner Begierde nicht folgen, wenn Allah etwas verboten hat.
Er darf jeder Begierde folgen, solange sie ehrlich ist.
Er darf seiner Begierde folgen, wenn sie zu seiner Persönlichkeit gehört.
Er muss nur dann seine Begierde beherrschen, wenn andere Menschen es merken.
Wird etwas im Islam halal, nur weil eine Gesellschaft es normal oder erlaubt findet?
Nein, gesellschaftliche Normalität macht etwas im Islam nicht halal.
Ja, alles wird halal, wenn eine Gesellschaft es normal findet.
Ja, staatliche Erlaubnis macht eine Sache immer islamisch erlaubt.
Ja, wenn viele Menschen etwas tun, ist es im Islam automatisch richtig.
Ja, moderne Meinungen können ein islamisches Verbot immer aufheben.
Was muss ein Muslim tun, wenn er in diese Sünde gefallen ist?
Er muss aufrichtig bereuen.
Er muss zu Allah zurückkehren.
Er soll die Sünde verteidigen, damit er sich besser fühlt.
Er soll die Sünde als erlaubt erklären, wenn sie ihm schwerfällt.
Er soll die Sünde ignorieren und so weitermachen.
Was gehört zur aufrichtigen Reue?
Man verlässt die Sünde.
Man entscheidet fest, nicht zu ihr zurückzukehren.
Man bereut nur mit Worten und macht danach bewusst weiter.
Man nennt die Sünde erlaubt, damit Reue nicht nötig ist.
Man bereut erst dann, wenn die Gesellschaft die Sünde ablehnt.
Woran richtet ein Muslim sein Leben aus?
Ein Muslim richtet sein Leben nach dem aus, was Allah erlaubt und verboten hat.
Ein Muslim richtet sein Leben nicht nach seinen Wünschen, wenn sie Allahs Verbot widersprechen.
Ein Muslim richtet sein Leben immer nach seinen Wünschen aus.
Ein Muslim richtet sein Leben nur nach dem aus, was die Gesellschaft erlaubt.
Ein Muslim macht Verbotenes halal, wenn es zu seinem Lebensgefühl passt.