Im Islam ist Homosexualität verboten, und homosexuelle Handlungen gelten als schwere Sünden. Intime und sexuelle Beziehungen sind im Islam nur in der Ehe zwischen Mann und Frau erlaubt. Der Koran verurteilt die Tat des Volkes von Lot klar. Ein Muslim darf nicht als erlaubt ansehen, gutheißen oder verteidigen, was Allah verboten hat.
Wer damit geprüft wird, muss erkennen, dass dies seine Prüfung ist, und sich vom Verbotenen fernhalten. Ein Muslim muss seine Begierden beherrschen und darf ihnen nicht folgen, wenn Allah etwas verboten hat. Nur weil etwas in einer Gesellschaft normal oder erlaubt ist, wird es im Islam nicht halal, also nicht erlaubt. Wer in diese Sünde gefallen ist, muss sie aufrichtig bereuen und zu Allah zurückkehren. Aufrichtige Reue bedeutet, die Sünde zu verlassen und sich fest vorzunehmen, nicht zu ihr zurückzukehren. Ein Muslim richtet sein Leben nicht nach seinen Wünschen, sondern nach dem, was Allah erlaubt und verboten hat.
Ihr gebt euch in (eurer) Sinnenlust wahrhaftig mit Männern statt mit Frauen ab. Nein, ihr seid ein ausschweifendes Volk.”
Koran Sure 7, Vers 81
