Friedliches Zusammenleben mit Menschen anderer Religionen

Der Islam lehrt, dass niemand dazu gezwungen werden darf, Muslim zu werden. Deshalb sollen Muslime friedlich mit Menschen anderer Religionen zusammenleben, solange diese sie nicht bekämpfen oder aus ihrer Heimat vertreiben. Friedliches Zusammenleben bedeutet jedoch nicht, dass ein Muslim jede Religion für wahr hält. Ein Muslim bleibt in seinem Glauben fest und behandelt andere Menschen trotzdem mit Anstand und Würde.

Der Islam erlaubt gutes, höfliches und hilfsbereites Verhalten gegenüber Menschen anderer Religionen. Streit über den Glauben soll nicht mit Beleidigungen, Spott oder Hass geführt werden. Ein Muslim darf die Dinge, die andere Menschen verehren, nicht beschimpfen. Gespräche über den Glauben sollen ruhig, klar und respektvoll geführt werden.

Verträge, Versprechen und Abmachungen mit Menschen anderer Religionen müssen eingehalten werden. Ein Muslim darf niemanden wegen seiner Religion ungerecht behandeln. Sicherheit, Leben, Besitz und Ehre anderer Menschen dürfen nicht verletzt werden. Muslime dürfen mit Menschen anderer Religionen bei erlaubten und guten Dingen zusammenarbeiten. Unterschiedliche Religionen sind im Alltag kein Grund für Feindschaft.

Ein Muslim soll durch gutes Verhalten zeigen, dass der Islam für Frieden, Ordnung und Barmherzigkeit steht. Echtes friedliches Zusammenleben entsteht, wenn Muslime ihren Glauben bewahren und gleichzeitig gerecht, ruhig und zuverlässig mit anderen Menschen umgehen.

Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich, Allah liebt die Gerechten.

Koran Sure 60, Vers 8

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Was lehrt der Islam darüber, ob jemand gezwungen werden darf, Muslim zu werden?
Niemand darf gezwungen werden, Muslim zu werden.
Menschen anderer Religionen müssen zum Islam gezwungen werden.
Ein Muslim darf Druck machen, damit jemand seine Religion verlässt.
Friedliches Verhalten ist nur erlaubt, wenn der andere vorher Muslim wird.
Ein Mensch darf nur dann anders glauben, wenn Muslime es nützlich finden.
Wann sollen Muslime mit Menschen anderer Religionen friedlich zusammenleben?
Muslime sollen friedlich mit ihnen leben, solange sie Muslime nicht bekämpfen oder aus ihrer Heimat vertreiben.
Muslime sollen im Alltag friedlich bleiben, wenn andere Menschen sie nicht angreifen.
Muslime sollen mit allen Menschen anderer Religionen immer feindlich umgehen.
Muslime dürfen nur dann friedlich sein, wenn andere ihre Religion aufgeben.
Muslime müssen jede Beziehung zu Menschen anderer Religionen abbrechen.
Bedeutet friedliches Zusammenleben, dass ein Muslim jede Religion für wahr halten muss?
Nein, ein Muslim muss nicht jede Religion für wahr halten.
Ja, ein Muslim muss alle Religionen als wahr anerkennen.
Ja, sonst darf er nicht friedlich mit anderen Menschen leben.
Ein Muslim darf nur friedlich sein, wenn ihm sein eigener Glaube egal ist.
Ein Muslim muss jede religiöse Aussage gleich behandeln wie den Islam.
Wie soll ein Muslim Menschen anderer Religionen behandeln, obwohl er fest in seinem Glauben bleibt?
Er soll sie mit Anstand behandeln.
Er soll ihre Würde achten.
Er soll sie schlecht behandeln, weil sie nicht Muslime sind.
Er soll seinen eigenen Glauben schwächen, damit alle zufrieden sind.
Er soll höfliches Verhalten nur gegenüber Muslimen zeigen.
Welches Verhalten erlaubt der Islam gegenüber Menschen anderer Religionen?
Güte gegenüber Menschen anderer Religionen ist erlaubt.
Höflichkeit gegenüber Menschen anderer Religionen ist erlaubt.
Hilfe gegenüber Menschen anderer Religionen ist erlaubt.
Unfreundlichkeit ist Pflicht, sobald jemand eine andere Religion hat.
Hilfe ist immer verboten, wenn jemand keine muslimische Religion hat.
Wie soll ein Streit über Religion nicht geführt werden?
Ein Streit über Religion soll nicht mit Beleidigungen geführt werden.
Ein Streit über Religion soll nicht mit Spott geführt werden.
Ein Streit über Religion soll nicht mit Hass geführt werden.
Beleidigungen sind erlaubt, wenn man die eigene Religion verteidigen will.
Spott ist besser als ein ruhiges Gespräch.
Darf ein Muslim die Dinge beschimpfen, die andere Menschen verehren?
Nein, ein Muslim darf die Dinge, die andere Menschen verehren, nicht beschimpfen.
Ja, Beschimpfung ist ein normaler Teil religiöser Gespräche.
Ja, wenn die andere Religion falsch ist.
Ja, wenn er dabei ruhig bleibt.
Ja, weil Respekt nur für Muslime gilt.
Wie sollen Gespräche über den Glauben geführt werden?
Gespräche über den Glauben sollen ruhig geführt werden.
Gespräche über den Glauben sollen klar geführt werden.
Gespräche über den Glauben sollen respektvoll geführt werden.
Gespräche über den Glauben sollen absichtlich verletzend geführt werden.
Gespräche über den Glauben sollen mit Hass geführt werden.
Wie soll ein Muslim mit Verträgen, Versprechen und Abmachungen mit Menschen anderer Religionen umgehen?
Verträge mit Menschen anderer Religionen müssen eingehalten werden.
Versprechen und Abmachungen mit ihnen müssen eingehalten werden.
Abmachungen gelten nur, wenn der andere Muslim ist.
Ein Muslim darf ein Versprechen brechen, wenn es einem Menschen anderer Religion gegeben wurde.
Verträge mit Menschen anderer Religionen sind im Islam immer bedeutungslos.
Darf ein Muslim jemanden wegen seiner Religion ungerecht behandeln?
Nein, ein Muslim darf niemanden wegen seiner Religion ungerecht behandeln.
Ja, Ungerechtigkeit ist erlaubt, wenn jemand nicht Muslim ist.
Ja, wenn der Muslim dabei höflich spricht.
Ja, solange kein Vertrag besteht.
Ja, weil Anstand nur innerhalb der muslimischen Gemeinschaft gilt.
Was darf bei Menschen anderer Religionen nicht verletzt werden?
Ihre Sicherheit darf nicht verletzt werden.
Ihr Leben darf nicht verletzt werden.
Ihr Besitz darf nicht verletzt werden.
Ihre Ehre darf nicht verletzt werden.
Ihr Besitz darf verletzt werden, wenn sie eine andere Religion haben.
Wobei dürfen Muslime mit Menschen anderer Religionen zusammenarbeiten?
Muslime dürfen mit ihnen in erlaubten Dingen zusammenarbeiten.
Muslime dürfen mit ihnen in guten Dingen zusammenarbeiten.
Muslime dürfen mit ihnen nur zusammenarbeiten, wenn sie Muslime werden.
Jede Zusammenarbeit mit Menschen anderer Religionen ist verboten.
Zusammenarbeit ist nur erlaubt, wenn Muslime ihren Glauben verschweigen.
Sind unterschiedliche Religionen im Alltag ein Grund für Feindschaft?
Nein, unterschiedliche Religionen sind im Alltag kein Grund für Feindschaft.
Ja, Menschen verschiedener Religionen müssen im Alltag Feinde sein.
Ja, ein Muslim darf nie friedlich mit Menschen anderer Religionen umgehen.
Ja, Feindschaft ist Pflicht, auch wenn niemand Muslime bekämpft.
Ja, weil Alltag und Religion nichts miteinander zu tun haben.
Was soll ein Muslim durch gutes Verhalten zeigen?
Er soll zeigen, dass der Islam Frieden liebt.
Er soll zeigen, dass der Islam Ordnung liebt.
Er soll zeigen, dass der Islam Barmherzigkeit liebt.
Er soll zeigen, dass der Islam Hass im Alltag verlangt.
Er soll zeigen, dass schlechtes Verhalten den Islam stärkt.
Wann entsteht wahres friedliches Zusammenleben mit Menschen anderer Religionen?
Wenn Muslime ihren Glauben bewahren.
Wenn Muslime gerecht mit anderen Menschen umgehen.
Wenn Muslime ruhig mit anderen Menschen umgehen.
Wenn Muslime zuverlässig mit anderen Menschen umgehen.
Wenn Muslime ihren Glauben aufgeben, damit niemand widerspricht.