Das tägliche Pflichtgebet

Das tägliche Pflichtgebet ist für jeden erwachsenen Muslim, der geistig Verantwortung tragen kann, eine persönliche Pflicht. Allah hat den Muslimen fünf Pflichtgebete am Tag zur Pflicht gemacht: Fajr (Morgengebet), Dhuhr (Mittagsgebet), Asr (Nachmittagsgebet), Maghrib (Abendgebet nach Sonnenuntergang) und Ischa (Nachtgebet). Das Pflichtgebet ist nach dem Glaubensbekenntnis die wichtigste regelmäßige Tat im Islam. Es verbindet den Muslim jeden Tag direkt mit Allah.

Darum muss das Pflichtgebet ernst genommen werden, und man darf es nicht absichtlich vernachlässigen. Wer ein Pflichtgebet absichtlich ohne gültigen Grund auslässt, begeht eine schwere Sünde. Wer ein Pflichtgebet verpasst hat, muss es nachholen und Allah um Vergebung bitten. Außerdem darf es nicht durch andere gute Taten ersetzt werden.

Das Pflichtgebet wird mit bestimmten Worten und Handlungen verrichtet. Dazu gehören unter anderem Stehen, Rezitation, Verbeugung und Niederwerfung. Gültig ist es nur, wenn seine notwendigen Bedingungen und festen Bestandteile beachtet werden. Wer körperlich nicht im Stehen beten kann, betet so, wie er dazu fähig ist.

Das regelmäßige Pflichtgebet hilft einem Muslim, Allah zu gehorchen und Sünden zu meiden. Darum soll ein Muslim seine Pflichtgebete pünktlich, ruhig und bewusst verrichten.

Und wenn ihr das Gebet verrichtet habt, dann gedenket Allahs im Stehen, Sitzen und im Liegen. Und wenn ihr in Sicherheit seid, dann verrichtet das Gebet; wahrlich das Gebet zu bestimmten Zeiten ist für die Gläubigen eine Pflicht.

Koran Sure 4, Vers 103

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Für wen ist das tägliche Pflichtgebet im Islam eine persönliche Pflicht?
Es ist eine persönliche Pflicht für jeden erwachsenen und zurechnungsfähigen Muslim.
Es betrifft den Muslim, der geistig Verantwortung tragen kann.
Es ist nur für Muslime Pflicht, die viel islamisches Wissen haben.
Es ist nur eine freiwillige gute Tat.
Ein anderer Mensch kann diese persönliche Pflicht dauerhaft für ihn übernehmen.
Wie viele Pflichtgebete hat Allah den Muslimen jeden Tag auferlegt?
Allah hat den Muslimen fünf Pflichtgebete am Tag auferlegt.
Allah hat den Muslimen nur ein Pflichtgebet in der Woche auferlegt.
Allah hat den Muslimen zehn Pflichtgebete am Tag auferlegt.
Die Anzahl der Pflichtgebete kann jeder Muslim selbst bestimmen.
Pflichtgebete gibt es nur an besonderen islamischen Tagen.
Wie heißen die fünf täglichen Pflichtgebete?
Sie heißen Fajr (Morgengebet), Dhuhr (Mittagsgebet), Asr (Nachmittagsgebet), Maghrib (Abendgebet nach Sonnenuntergang) und Ischa (Nachtgebet).
Sie heißen Ramadan, Zakat, Hadsch, Fajr und Ischa.
Sie heißen nur Fajr und Ischa.
Sie heißen Morgengebet, Freitagsgebet, Fasten, Almosen und Pilgerfahrt.
Ihre Namen sind nicht festgelegt.
Welche Stellung hat das Pflichtgebet nach dem Glaubensbekenntnis im Islam?
Es ist nach dem Glaubensbekenntnis die wichtigste regelmäßige Tat im Islam.
Es ist nur eine kleine Empfehlung ohne besondere Bedeutung.
Es ist weniger wichtig als jede andere gute Tat.
Es ist nur für besondere religiöse Anlässe wichtig.
Es ist nur wichtig, wenn ein Muslim es öffentlich verrichtet.
Was bewirkt das Pflichtgebet jeden Tag für die Beziehung eines Muslims zu Allah?
Es verbindet den Muslim jeden Tag direkt mit Allah.
Es gehört zum täglichen Kontakt des Muslims mit Allah.
Es ersetzt den Glauben an Allah.
Es verbindet den Muslim nur mit anderen Menschen.
Es hat mit der Beziehung zu Allah nichts zu tun.
Wie soll ein Muslim mit dem Pflichtgebet umgehen?
Er muss das Pflichtgebet ernst nehmen.
Er darf das Pflichtgebet nicht absichtlich vernachlässigen.
Er darf das Pflichtgebet ohne Grund ignorieren, wenn er viele andere gute Taten tut.
Er muss nur beten, wenn er sich gerade danach fühlt.
Er darf die Pflichtgebete dauerhaft auf später verschieben.
Wie wird es im Islam bewertet, wenn ein Muslim ein Pflichtgebet absichtlich ohne gültigen Grund auslässt?
Er begeht dadurch eine schwere Sünde.
Es ist immer harmlos, solange er später eine gute Tat macht.
Es ist nur eine schlechte Gewohnheit, aber keine Sünde.
Es ist nur dann falsch, wenn andere Menschen es bemerken.
Es ist erlaubt, wenn der Muslim das Gebet innerlich wichtig findet.
Was muss ein Muslim tun, wenn er ein Pflichtgebet verpasst hat?
Er muss das verpasste Pflichtgebet nachholen.
Er soll Allah um Vergebung bitten.
Er soll das Gebet einfach vergessen und nichts weiter tun.
Er darf das verpasste Gebet durch eine Spende ersetzen.
Er muss nur dann etwas tun, wenn andere ihn daran erinnern.
Wie wird das Pflichtgebet verrichtet?
Es wird mit festen Worten verrichtet.
Es wird mit festen Handlungen verrichtet.
Es folgt nicht einer völlig freien Form.
Jeder Muslim darf die Form des Pflichtgebets frei erfinden.
Beim Pflichtgebet sind Worte und Handlungen unwichtig.
Welche Handlungen gehören unter anderem zum Pflichtgebet?
Stehen gehört unter anderem zum Pflichtgebet.
Rezitation gehört unter anderem zum Pflichtgebet.
Verbeugung gehört unter anderem zum Pflichtgebet.
Niederwerfung gehört unter anderem zum Pflichtgebet.
Freies Reden über Alltagsthemen gehört zum Pflichtgebet.
Wann ist ein Pflichtgebet gültig?
Es ist gültig, wenn seine notwendigen Voraussetzungen eingehalten werden.
Es ist gültig, wenn seine Grundbestandteile eingehalten werden.
Es ist immer gültig, auch wenn seine notwendigen Voraussetzungen absichtlich ignoriert werden.
Es ist gültig, wenn nur die äußere Bewegung ungefähr ähnlich aussieht.
Es ist gültig, wenn der Muslim nur gute Absichten hat.
Wie betet ein Muslim, wenn er körperlich nicht im Stehen beten kann?
Er betet so, wie er dazu fähig ist.
Er lässt das Gebet nicht einfach aus, nur weil er nicht stehen kann.
Er darf das Pflichtgebet dauerhaft aufgeben.
Er muss immer im Stehen beten, auch wenn er körperlich dazu nicht fähig ist.
Er ersetzt das Gebet durch eine andere gute Tat.
Darf das Pflichtgebet durch andere gute Taten ersetzt werden?
Nein, das Pflichtgebet darf nicht durch andere gute Taten ersetzt werden.
Gute Taten sind wertvoll, aber sie ersetzen das tägliche Pflichtgebet nicht.
Ja, eine Spende kann ein Pflichtgebet ersetzen.
Ja, freundliches Verhalten kann die täglichen Pflichtgebete ersetzen.
Ja, wer viel Gutes tut, muss nicht regelmäßig beten.
Wobei hilft das regelmäßige Pflichtgebet einem Muslim?
Es hilft ihm, Allah zu gehorchen.
Es hilft ihm, Sünden zu meiden.
Es macht Sünden bedeutungslos.
Es erlaubt dem Muslim, andere Pflichten zu vernachlässigen.
Es ist nur eine körperliche Übung ohne religiöse Bedeutung.
Wie soll ein Muslim seine Pflichtgebete verrichten?
Er soll sie pünktlich verrichten.
Er soll sie ruhig verrichten.
Er soll sie bewusst verrichten.
Er soll sie absichtlich hastig und ohne Aufmerksamkeit verrichten.
Er soll sie nur dann pünktlich verrichten, wenn andere Menschen zuschauen.