Ablehnung von Pädophilie

Der Islam verbietet jede sexuelle Handlung an Kindern und jede Vorbereitung darauf, weil Kinder geschützt werden müssen und nicht benutzt werden dürfen.

Darum darf Pädophilie, also sexuelles Begehren gegenüber Kindern, weder verharmlost noch romantisiert oder als normale Liebe dargestellt werden, denn sie richtet das Begehren auf Kinder, die besonderen Schutz brauchen.

Jede sexuelle Ausnutzung eines Kindes ist Unrecht, Verrat an einer anvertrauten Person und eine schwere Sünde vor Allah. Ein Kind trägt niemals Schuld, wenn ein Erwachsener es belästigt, manipuliert oder missbraucht. Die Schuld liegt beim Täter, bei Helfern und bei denen, die den Missbrauch bewusst decken oder entschuldigen. Deshalb dürfen auch Nähe, Geschenke, Worte, Bilder oder Nachrichten nicht benutzt werden, um ein Kind langsam in Schamlosigkeit oder Abhängigkeit zu bringen.

Ein Muslim schützt Kinder durch klare Grenzen, ehrliche Aufsicht und sofortiges Eingreifen, wenn Gefahr sichtbar wird. Wer verbotene Neigungen bei sich bemerkt, muss Allah fürchten, jeden Kontakt vermeiden, der zur Sünde führen kann, und sofort vertrauenswürdige Hilfe suchen. Niemand darf sich hinter Religion, Familie, Autorität, Eheversprechen oder Geheimhaltung verstecken, um einem Kind zu schaden. Eine Ehe darf nicht als Deckmantel für Begierde, Druck, Ausbeutung oder Schaden an einem Kind benutzt werden.

Wer von Missbrauch erfährt, darf es nicht zum Schweigen bringen, sondern muss es schützen und die Gefahr stoppen. Die Ehre einer Familie oder Gemeinschaft steht niemals über dem Schutz eines Kindes vor Unrecht. Muslime sollen Opfer mit Barmherzigkeit behandeln, sie ernst nehmen, sie nicht beschämen und ihnen bei Sicherheit und Heilung helfen.

Reue eines Täters ist nur ehrlich, wenn er die Sünde sofort beendet, Verantwortung trägt und sich gerechter Aufarbeitung nicht entzieht. Die Haltung des Islam ist also klar: Kinder sind Allahs anvertraute Geschöpfe, und wer sie sexuell begehrt, ausnutzt oder gefährdet, handelt gegen Schutz, Schamhaftigkeit und Gerechtigkeit.

Und kommt der Unzucht nicht nahe; seht, das ist eine Schändlichkeit und ein übler Weg.

Koran Sure 17, Vers 32

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Warum verbietet der Islam jede sexuelle Handlung mit Kindern und jede Vorbereitung dazu?
Weil Kinder geschützt werden müssen und nicht benutzt werden dürfen.
Weil solche Handlungen nur dann falsch sind, wenn andere Menschen davon erfahren.
Weil ein Kind selbst entscheiden muss, ob eine sexuelle Handlung erlaubt ist.
Weil sexuelle Handlungen mit Kindern nur in manchen Familien verboten sind.
Weil Erwachsene erst eingreifen sollen, wenn bereits schwerer Schaden entstanden ist.
Warum darf Pädophilie nicht als normale Liebe dargestellt werden?
Weil sie sexuelles Begehren auf Kinder richtet, die besonderen Schutz brauchen.
Weil sie dadurch verharmlost oder romantisiert werden könnte.
Weil jede freundliche Zuwendung zu einem Kind verboten ist.
Weil Pädophilie nur falsch ist, wenn sie öffentlich bekannt wird.
Weil Kinder selbst die Verantwortung für solche Gefühle Erwachsener tragen.
Wie beurteilt der Islam sexuelle Ausnutzung eines Kindes?
Sie ist Unrecht, Verrat an einer anvertrauten Person und eine schwere Sünde vor Allah.
Sie ist nur dann Unrecht, wenn der Täter keine Autorität hat.
Sie ist erlaubt, wenn sie als besondere Beziehung bezeichnet wird.
Sie ist nur eine private Familienangelegenheit.
Sie wird kleiner, wenn der Täter freundlich spricht.
Trägt ein Kind Schuld, wenn ein Erwachsener es belästigt, manipuliert oder missbraucht?
Nein, das Kind trägt niemals Schuld.
Die Verantwortung liegt beim Erwachsenen, der das Kind belästigt, manipuliert oder missbraucht.
Das Kind trägt Schuld, wenn es dem Erwachsenen vertraut hat.
Das Kind trägt Schuld, wenn es nicht sofort widerspricht.
Das Kind trägt Schuld, wenn der Erwachsene zur Familie gehört.
Wer trägt Schuld, wenn ein Kind missbraucht wird und andere den Missbrauch bewusst decken?
Der Täter trägt Schuld.
Helfer tragen Schuld.
Menschen, die Missbrauch bewusst decken oder entschuldigen, tragen Schuld.
Das Kind trägt Schuld, wenn es nicht laut genug um Hilfe bittet.
Die Schuld verschwindet, wenn der Täter ein angesehener Mensch ist.
Warum dürfen Nähe, Geschenke, Worte, Bilder oder Nachrichten nicht gegenüber einem Kind missbraucht werden?
Sie dürfen nicht benutzt werden, um ein Kind in Schamlosigkeit zu ziehen.
Sie dürfen nicht benutzt werden, um ein Kind abhängig zu machen.
Geschenke an Kinder sind immer verboten.
Nachrichten an Kinder sind immer eine schwere Sünde.
Ein Kind ist schuld, wenn es solche Dinge annimmt.
Wie schützt ein Muslim Kinder, wenn sexuelle Gefahr sichtbar wird?
Er setzt klare Grenzen.
Er sorgt für ehrliche Aufsicht.
Er greift sofort ein.
Er wartet ab, bis das Kind selbst alles klärt.
Er schweigt, damit niemand wütend wird.
Was muss jemand tun, wenn er bei sich verbotene sexuelle Neigungen gegenüber Kindern bemerkt?
Er muss Allah fürchten.
Er muss jeden Kontakt vermeiden, der zur Sünde führen kann.
Er muss sofort vertrauenswürdige Hilfe suchen.
Er darf den Kontakt fortsetzen, solange er seine Absicht nicht ausspricht.
Er darf warten, bis die Neigung von allein verschwindet.
Darf jemand Religion, Familie, Autorität, Eheversprechen oder Geheimhaltung benutzen, um einem Kind zu schaden?
Nein, niemand darf sich dahinter verstecken, um einem Kind zu schaden.
Ja, wenn die Person religiös angesehen ist.
Ja, wenn die Familie dadurch ihren Ruf schützt.
Ja, wenn ein Eheversprechen erwähnt wird.
Ja, wenn alle darüber schweigen.
Warum darf eine Ehe nicht als Deckmantel bei einem Kind benutzt werden?
Eine Ehe darf nicht für Begierde gegenüber einem Kind missbraucht werden.
Eine Ehe darf nicht für Druck oder Ausbeutung eines Kindes benutzt werden.
Eine Ehe darf nicht benutzt werden, um Schaden an einem Kind zu verdecken.
Eine Ehe macht jede Handlung gegenüber einem Kind automatisch richtig.
Eine Ehe löscht die Verantwortung des Täters.
Was muss geschehen, wenn jemand von sexuellem Missbrauch an einem Kind erfährt?
Das Kind muss geschützt werden.
Die Gefahr muss gestoppt werden.
Das Kind soll zum Schweigen gebracht werden.
Man soll abwarten, ob der Täter von selbst aufhört.
Man soll zuerst den Ruf des Täters schützen.
Was gilt, wenn der Schutz eines Kindes mit der Ehre einer Familie oder Gemeinschaft in Konflikt steht?
Der Schutz des Kindes steht über der Ehre der Familie.
Der Schutz des Kindes steht über der Ehre der Gemeinschaft.
Die Ehre der Familie ist wichtiger, wenn der Täter verwandt ist.
Die Gemeinschaft darf Missbrauch verschweigen, damit niemand schlecht über sie spricht.
Das Kind soll Rücksicht auf den Ruf der Familie nehmen.
Wie sollen Muslime Opfer von sexuellem Missbrauch behandeln?
Sie sollen Opfer mit Barmherzigkeit behandeln.
Sie sollen Opfer ernst nehmen.
Sie sollen Opfer nicht beschämen.
Sie sollen Opfern bei Sicherheit und Heilung helfen.
Sie sollen Opfer unter Druck setzen, damit die Familie Ruhe hat.
Wann ist die Reue eines Täters ehrlich?
Wenn er die Sünde sofort beendet.
Wenn er Verantwortung trägt.
Wenn er sich gerechter Aufarbeitung nicht entzieht.
Wenn er nur sagt, dass es ihm leidtut, aber alles weiterlaufen lässt.
Wenn er verlangt, dass alle schweigen.
Was ist die klare islamische Haltung zum sexuellen Begehren, Ausnutzen oder Gefährden von Kindern?
Kinder sind Allahs anvertraute Geschöpfe.
Wer Kinder sexuell begehrt, handelt gegen Schutz.
Wer Kinder sexuell ausnutzt, handelt gegen Schamhaftigkeit.
Wer Kinder sexuell gefährdet, handelt gegen Gerechtigkeit.
Sexuelles Begehren gegenüber Kindern kann islamisch richtig sein, wenn es freundlich klingt.